Von Allianz Worldwide Care
04/10/2011
Einzelpersonen und kleine risikogeprüfte Unternehmen können ab sofort von einer erweiterten Liste an medizinischen und zahnärztlichen Vorerkrankungen profitieren, die jetzt von Allianz Worldwide Care versichert werden. Bisher waren diese Vorerkrankungen bei den internationalen Krankenversicherungspolicen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Dies gilt sowohl für vermittelte als auch für direkt abgeschlossene Versicherungspolicen. Allianz Worldwide Care bietet schon seit vielen Jahren eine medizinische Risikoprüfung an und hat seine Richtlinien zur Risikoprüfung vor Kurzem erweitert, um eine Vielzahl an Vorerkrankungen versichern zu können (eventuell gegen einen Zuschlag). Vorerkrankungen, die nun mitversichert werden können, sind unter anderem:
- Akne
- Allergische Rhinitis
- Asthma
- Basaliome
- gutartige Prostata-Vergrößerung (BPH)
- Knochenbrüche
- Zöliakie
- Zahnerkrankungen
- Dermatitis
- Ekzeme
- Epilepsie
- Gallensteine
- Gastritis
- Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis)
- Gicht
- Fibroadenome
- Pilzinfektionen
- Hämorrhoiden
- Helicobacter pylori
- Zwerchfellbruch (Hiatushernie)
- Hypercholesterinämie
- Hypertonie
- Leistenbruch
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- Reizdarmsyndrom
- Gelenkschmerzen
- Nierensteine
- Laktoseintoleranz
- Kreuzbandriss
- Leichte Muskelschmerzen
- Mykose
- Kurzsichtigkeit
- Osteopenie
- Osteoporose
- Übergewicht/Untergewicht
- Prostataentzündung (Prostatitis)
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Reaktiver Stress
- Schulterschmerzen
- Aktinische Keratose
- Plattenepithelkarzinom
- Schilddrüsenerkrankungen
- Mandelentzündung (Tonsilitis)
- Colitis ulcerosa (leicht)
- Harnwegsinfektionen
- Myome der Gebärmutter (Uterus myomatosus)
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Um dieses erweiterte Risikoprüfungsverfahren zu unterstützen, investierte Allianz Worldwide Care in AktuarMed, das erste wissensbasierte Risikoprüfungssystem für Krankenversicherungen. Dieses System wurde von Versicherungsmathematikern und Risikozeichnern entwickelt und stützt seine Berechnungen auf eine Morbiditäts-Datenbank mit über 50 Millionen Personen.
Dr. Ulrike Sucher, Medizinische Direktorin bei Allianz Worldwide Care, äußerte sich wie folgt zu der Initiative: „Wir erweitern stetig die Liste der Vorerkrankungen, die wir einer Risikoprüfung unterziehen können. Dadurch können wir Einzelpersonen und Angestellten in kleinen risikogeprüften Unternehmen einen noch umfassenderen Versicherungsschutz bieten. Üblicherweise wurden in der internationalen Krankenversicherungsbranche die meisten Vorerkrankungen nicht versichert. Bis vor Kurzem wurde in den Versicherungspolicen der Schutz vor Vorerkrankungen ausgeschlossen bzw. nur nach einer bestimmten Wartezeit gewährt, falls überhaupt Versicherungsschutz angeboten wurde.“
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